Wir stehen für Qualität!

Unsere 3 Altenzentren wurden 2018 erneut mit dem Zertifikat nach dem Qualitätskatalog für katholische Einrichtungen der stationären Altenhilfe (QKA) ausgezeichnet. Zusätzlich finden regelmäßig weitere interne und externe Qualitätsprüfungen statt.

Unsere Bewohner liegen uns am Herzen. Daher haben wir uns dazu entschieden, mit unserem Qualitätsmanagement mehr zu tun, als die gesetzlichen Mindestanforderungen vorsehen. Wir arbeiten ständig an einer Verbesserung unserer Prozesse, fördern den Austausch über die Einrichtungsgrenzen hinaus und lassen unsere Prozesse von einer externen Zertifizierungs-Gesellschaft prüfen.

Die Entscheidung für den QKA haben wir getroffen, weil es sich um ein Zertifizierungsverfahren handelt, das sich auch auf christliche Aspekte unserer Arbeit erstreckt. Im Frühjahr 2018 wurden wir hierfür zum dritten Mal von proCum Cert mit dem entsprechenden Zertifikat ausgezeichnet.

Zusätzlich werden wir jedes Jahr durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft. Auch andere Stellen besuchen unsere Einrichtungen zu Themen wie Brandschutz, Arbeitssicherheit und Wasserqualität oder zur Prüfung von Elektro- und Medizinprodukten.

Themen, die uns besonders am Herzen liegen, wie die Zufriedenheit der Bewohner mit unserer Arbeit sowie die Hygiene in unseren Altenzentren, sind für uns Anlass, ständig selbst noch einmal genauer hinzuschauen. Daher überprüfen wir uns durch Begehungen oder Befragungen immer wieder gegenseitig und leiten hieraus erforderliche Maßnahmen ab.

Auch im Gespräch unter Kollegen - sei es beispielsweise zwischen verschiedenen Berufsgruppen oder Vertretern unterschiedlicher Häuser - ergeben sich immer wieder Verbesserungspotenziale. Diese nehmen wir zum Anlass, unsere Leistungen stetig zu hinterfragen und zu optimieren.

QKA-Zertifizierung Altenhilfe SRCAB
Präsentieren die QKA-Zertifikate (v.l.): Geschäftsführer Thomas Buckler, QM-Beauftragte Christiane Jeub, Einrichtungsleiter Volker Schröter (Altenzentrum St. Johannes) und Manfred Kappes (Altenzentrum Mittelmosel und St. Wendelinus)