Chronik

Im Jahr 1972 wurde das Bildungs- und Pflegeheim Maria Grünewald für Kinder und Jugendliche mit einer Heimsonderschule eröffnet. Es folgte bis heute der Ausbau der Wohnangebote für Erwachsene, die Gründung einer Tagesförderstätte (TAF) und die Realisierung gemeindeintegrierter Wohnangebote in Wittlich. 

2011: Inbetriebnahme des dritten gemeindeintegrierten Wohnangebots in Wittlich (Haus "Unterer Sehlemet"); EDV-gestützte Vernetzung aller Arbeitsbereiche

2010: Beginn des ersten Bauabschnitts des Verbindungswegs vom Haupthaus zum Wohnheim für Erwachsene / TAF

2009: Die St. Raphael CAB übernimmt die Trägerschaft für Maria Grünewald.

2008: Einweihung der Hauskapelle; Bezug von drei Wohngruppen im Gebäudeteil B

2007: Bezug von drei Wohngruppen im Gebäudeteil C; Beginn der Sanierung im Gebäudeteil B; Beginn der Sanierung der Hauskapelle

2006: Beginn der Sanierung im Gebäudeteil C (Wohnheim für Kinder und Jugendliche); Inbetriebnahme und Bezug des zweiten gemeindeintegrierten Wohnangebots in Wittlich (Haus "St. Rochus-Siedlung").

2003: Bezug der zweiten WG im "Haus am Wald"

2002: Erweiterung der Maria-Grünewald-Schule um den Förderschwerpunkt "motorische Entwicklung"; Inbetriebnahme und Bezug des ersten gemeindeintegrierten Wohnangebots in Wittlich (Haus "Trierer Landstraße").

2001: Abschluss der Sanierung im Gebäudeteil D (Wohnheim für Erwachsene); Maria Grünewald verfügt über 140 Wohnheimplätze: 50 Plätze für Kinder und Jugendliche, 90 für Erwachsene; Inbetriebnahme des Bewegungsbades; Umbenennung der Maria-Grünewald-Schule von "Schule für Geistigbehinderte" in "Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung (Sonderschule)"

1998: Bezug der ersten WG im "Haus am Wald"; Gründung des "Förderkreises Maria Grünewald e.V."

1995: Öffnung der Maria-Grünewald-Schule für Schüler aus dem Landkreis Bernkastel-Wittlich 

1994: Bezug der Trainingswohngruppe im "Haus am Wald"

1993: Umbenennung der Einrichtung in "Maria Grünewald, Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung"; Bezug des Wohnheims für Erwachsene und Inbetriebnahme der TAF

1989: Zusage für den Bau eines Wohnheims für Erwachsene und einer TAF durch das Sozialministerium des Landes Rheinland-Pfalz

1987: Gründung der TAF in vorhandenen Räumen der Einrichtung

1986: Inbetriebnahme des Werkstattraums und der Sporthalle in der Maria-Grünewald-Schule

1985: Der Träger der Einrichtung (Caritasverband für die Diözese Trier e.V.) und das Sozialministerium des Landes Rheinland-Pfalz vereinbaren eine erweiterte Aufgabenstellung: Neben der Säule "Wohnen für Kinder und Jugendliche" mit der Heimsonderschule soll die Säule "Wohnen für Erwachsene" mit einer TAF geschaffen werden. Durchführung von Kurzzeitmaßnahmen in den Ferien

1984: Nachfrage für Heimplätze für Kinder und Jugendliche geht zurück, auf Träger- und Landesebene wird die Schließung des Bildungs- und Pflegeheims diskutiert. Gleichzeitig wird deutlich, dass Heimplätze für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung in Rheinland-Pfalz nicht ausreichend zur Verfügung stehen.

1972: Gründung der Einrichtung "Bildungs- und Pflegeheim Maria Grünewald" mit den Abteilungen "Heim für Kinder/Jugendliche" und "Heimsonderschule" sowie 96 Wohnheimplätzen