Unser Schutzkonzept

Prävention von sexuellen Übergriffen und anderen Formen von Gewalt an Schutzbefohlenen

In den Einrichtungen und Diensten der St. Raphael CAB setzen sich Mitarbeiter und ehrenamtlich Tätige in ihrer täglichen Arbeit für ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben der ihnen anvertrauten Menschen ein. Zur Gestaltung von individuellen und bedarfsgerechten Lebens- und Arbeitsräumen, in denen Gewalt keinen Platz hat, leisten sie einen aktiven Beitrag.

Eine verantwortungsvolle Aufgabe, bei der es gilt, die Würde und die Einzigartigkeit eines jeden zu achten und durch einen sorgsamen, respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander zu gewährleisten.

Überdies erfordert dies auch eine bewusste Haltung zur eigenen Person, den eigenen Gefühlen und der eigenen Wahrnehmung. Auch vermitteln wir unseren Mitarbeitern in Schulungen fachliche und rechtliche Grundlagen. Um die Kultur des achtsamen Miteinanders ins Selbstverständnis der Mitarbeiter sowie in den Unternehmensalltag zu integrieren, haben wir unser Schutzkonzept entwickelt.

Angelehnt an die „Rahmenordnung Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und erwachsenen Schutzbefohlenen im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“, entstanden unter Beteiligung von Mitarbeitern und Schutzbefohlenen (Betreuten, Beschäftigten und Bewohnern) aller Geschäftsbereiche des Unternehmens unterschiedliche Konzeptbausteine, die eine erfolgreiche Prävention jeder Form von (sexualisierter) Gewalt gewährleisten sollen.

Um Prävention als Qualitätsmerkmal in der Unternehmenskultur zu etablieren, müssen die Inhalte und Abläufe des Schutzkonzepts transparent und nachvollziehbar sein. Umfangreiche Informationen und Fortbildungen sensibilisieren für das Thema und ermöglichen den Austausch unter den Mitarbeitern an allen Standorten der St. Raphael CAB.

Das Schaubild zeigt die wesentlichen Bausteine des Schutzkonzepts:

Grafik Schutzkonzept

Abbildung: Fachstelle Kinder- und Jugendschutz, Bischöfliches Generalvikariat Trier